Ventilspiel gemessen!So lassen?

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Gast

Ventilspiel gemessen!So lassen?

Beitrag von Gast »

Hallo!Habe vorhin das Ventilspiel gemessen bei meiner H1.
Kann das so bleiben für die nächste Saison oder sollte ich doch eher das Spiel etwas besser einstellen.
Habe ne Fühlerlehre mit 0,05er Schritten genommen-gibt es da noch was genaueres?
Bei den EV paßt die Lehre mit 0,15mm überall, die nächste mit 0,20mm nicht mehr.
Bei den AV paßt die Lehre überall mit 0,20mm,die nächste mit 025 nicht mehr.
Soll: EV 0,15-0,24
AV 0,20-0,29

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zxr-fightclub
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Beitrag von zxr-fightclub »

wieviel km fährst du im jahr?????
ich würde sie lassen....
Ich habe keine Lust!!!!!!!

netuser

Beitrag von netuser »

Wenn das Spiel überall an der unteren Grenze ist, würde ich mir die Mühe machen und das Ventilspiel anheben. Um das Spiel genauer zu vermessen gehe z.B. zu Louis. Die haben genauere Fühllehren da und Kosten nicht die Welt. Damit kriegst du es auf 1/100 mm genau vermessen.

Gruss

Netuser

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zxr-fightclub
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Beitrag von zxr-fightclub »

deswegen habe ich gefragt wieviel km er fährt..
wenn er viele fährt einstellen, wenn nicht würde ich so weiter fahren, zudem der aufwand bei den h modellen um einiges grösser ist als bei den darauffolgenden.
Ich habe keine Lust!!!!!!!

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Harm
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Beitrag von Harm »

Einstellen.
S.
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Gast

Re: Ventilspiel gemessen!So lassen?

Beitrag von Gast »

ZXR78 hat geschrieben:... Bei den EV paßt die Lehre mit 0,15mm überall, die nächste mit 0,20mm nicht mehr.
Bei den AV paßt die Lehre überall mit 0,20mm,die nächste mit 025 nicht mehr.
Soll: EV 0,15-0,24
AV 0,20-0,29
hi,

was willste denn da einstellen?! ist doch alles im rahmen der tolleranz. und das beste ist, du hast das spiel minimal im möglichen bereich geöffnent, was einem sprotlich ambitionierten fahrer nur entgegenkommt: längereöffnungs zeiten der ventiles (vgl. eine "scharfe" nockenwelle, die ja nichts anderes tut) –> maximale befüllung und entleerung der brennkammern. um das thema mal auf die schnelle anzureissen.

es gibt auch lehren, die noch feiner abgestuft sind. musste mal bei hahn&kolb gucken, aber lohnt nicht die bohne, sich die zum einstellen zu besorgen. ist wie mehl für deinen kuchen mit einer analysenwaage abzuwiegen... so wie du das beschrieben hast, wird das jede vernünftige werkstatt auch machen. ansonsten kannste ja zwei lehren übereinander nehmen oder über deine 15er versuchen eine noch feinere zu drücken. kannst ja zum spass mal deine dicken mit der mikrometerschraube (bügelschraube) nachmessen, ob sie passen. dann kannste dir auch ungefähr das "feeling" für das passende spiel simulieren...


grüße
flo

alter-mann

Beitrag von alter-mann »

... technisch gesehen sehe ich es auch so ...
solange etwas innerhalb der toleranz liegt ... veraendere ich es nicht.
dafuer ist diese angabe ja da ... oder ?

vom "kopf" her wuerde ich das ventilspiel auch lieber in der mitte
des angegebenen bereichees sehen ...

ist halt wie jochen sagt ... wie weit (lange) bis zum naechsten check
fahre ich noch ....

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Harm
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Beitrag von Harm »

Einlass und Auslass ist beides an der unteren Toleranzgrenze.
Kurze Ventilzeiten sind nicht unbedingt sportlich.
Sorgen vielmehr fuer eher mangelhafte Fuellung.
Wenn ich messe, und alles an der unteren Toleranzgrenze ist, stell ich ein.
Schliesslich ist Winter und eh sonst nix zu tun.
S.
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Gast

Beitrag von Gast »

Danke!!!!!
Keine Ahnung wie viel ich fahren werde,ist die 1te Saison mit der ZXR.Mit meinem amerikanischen Eisen habe ich mehr Zeit in der Garage verbracht als auf der Straße.Sollten aber schon nen paar KM mehr werden:-)
Habe mir heute ne etwas feinere Fühlerlehre besorgt und das Spiel nochmal gemessen also liegt bei fast allen EV bei 0,17 und bei den AV bei 0,21 bzw 22.
Werd denn das Spiel einstellen zumal ich ja Tank ,Deckel und so schon runter habe.Denn kann ich mir die Arbeit jetzt auch machen sonst baue ich in nem halben Jahr wieder alles ab.

alter-mann

Beitrag von alter-mann »

ZXR78 hat geschrieben:....Werd denn das Spiel einstellen zumal ich ja Tank ,Deckel und so schon runter habe....
... ein weisse entscheidung ! ... :wink:

Gast

Beitrag von Gast »

hi,

ich denke, dass es eine anspielung auf meinen beitrag ist.
Harm hat geschrieben:... Kurze Ventilzeiten sind nicht unbedingt sportlich.
Sorgen vielmehr fuer eher mangelhafte Fuellung. ...
klar, was sonst. hab ich ja auch nicht angedeutet...

aber durch ein engeres spiel erhält man längere öffnungszeiten, weil die nocke früher den ventilbetrieb betätigt und später beendet. also das gegenteil von dem was du bei maximalem (grösserem) ventilspiel bekommst.


grüße
flo

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Harm
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Beitrag von Harm »

Hast du recht flobli.
Die Frage ist hier dann allerdings, was passiert mit dem Ventilspiel, wenn der Motor warm ist?
Gemessen wird im kalten Zustand.
Ich hatte das Spiel mal mit meiner H2.
Kalt lief sie gut, wenn sie warm wurde, hoerte sie sich an wie n Sack Schrauben.
Grund dafuer war, dass die ventile sich ausgedehnt haben durch die Erwaermung, und die NW dann IMMER auf der Ventiltasse auflag, das ventil also wenn ueberhaupt, dann nur gerade mal so geschlossen hat.
Die Toleranzen haben schon ihre Berechtigung.
S.
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Gast

Beitrag von Gast »

Hallo Leute
Soweit mir mein Kawaheini das erzählt hat, sollte man grundsätzlich darauf achten, das Ventilspiel möglichst gross zuhalten.
Also am oberen Rand der Tolleranzmasse.
Einstellen kann also sicher nix schaden,
ist doch eh Winter.
Grüsse Elbandito

Gast

Beitrag von Gast »

Lieber etwas mehr Spiel als zu wenig:

Denn: Wird der Motor extrem heiß (=sportliches fahren) dehnen sich die Ventile in der Länge stärker aus, dass u.U. gar kein Spiel mehr vorhanden ist und die Nockenwelle das Ventil nicht mehr richtig schließen lässt (wie Harm bereits erwähnt hat) und die Ventilfedern das Ventil nicht mehr in ihren Sitz zurückdrücken. Das hat gleich zwei Nebenwirkungen:

-Der Kompressionsdruck sinkt, weil das Gemisch beim Verdichten durch die unzureichend geschlossenen Ventile fleucht => weniger Leistung...
- Die Ventile können sich nicht mehr am Sitzring ausreichend abkühlen => glühen durch und werden dann auch nach 1000mal einstellen nicht mehr richtig dicht !

Die Theorien von "längeren Ö ffnungszeiten" bei geringem Ventilspiel halte ich für absoluten Käse :wink: (bitte nicht falsch verstehen) - In diesem Mikrobereich wird der Hauch an mehr Füllung durch mangelnden Kompressionsdruck mehrfach wieder vernichtet....
meine Meinung.
Ich stelle seit je her das Spiel auf Max. Toleranz und fahr lieber dickeres ÖL 20W50 : kein klappern und bei jeder Temperatur die volle Leistung :idea:

Gast

Beitrag von Gast »

michaoel hat geschrieben:Lieber etwas mehr Spiel als zu wenig:

Denn: Wird der Motor extrem heiß (=sportliches fahren) dehnen sich die Ventile in der Länge stärker aus, dass u.U. gar kein Spiel mehr vorhanden ist und die Nockenwelle das Ventil nicht mehr richtig schließen lässt ...
dafür stellt man das ventilspiel ja auch ein. man hat einen von-bis-bereich. und der deckt nach unten hin natürlich die thermische längsausdehnung des ventils bei betriebstemperatur ab. wenn du den motor in einem ofen zur beinahen schmelze der alu-legierung bringst, dann wird das ventil wohl aus dem sitz ragen. nach oben hin ist klar... wenn ein motor sich noch nicht gesetzt hat, würde ich auch etwas grösseres spiel einstellen und wenn ich kawa-händler bin auf nummer sicher gehen will und den kunden nicht alle 8 tkm bei mir habe.

michaoel hat geschrieben:Die Theorien von "längeren Ö ffnungszeiten" bei geringem Ventilspiel halte ich für absoluten Käse ...
ist kein käse. ist so. kann dir auch gerne etwas literatur empfehlen, die das noch mal unterstreicht... deshalb hat doch die ZXR eine schärfere nocke als die GPZ... und der toleranz-bereich des spiels heisst toleranz-bereich, weil in diesem bereich die toleranz...ääh... des spiels eingehalten wird... ;)

aber wenn du das minimal spiel mit zu knappen vergleichst, dann guck dir auch noch an, was passiert, wenn du das spiel zu gross wählst... wär dem minimalen spiel nur fair gegenüber... :)

aber ihr macht das schon. und nicht vergessen: es ist eh winter. da kannste ja mal moped-teile abschrauben und dann auch gucken, ob sie ans auto passen und dann das moped wieder zusammenbauen. ist ja winter. haben doch sowie so nichts besseres zu tun...


grüße
flo

Gast

Beitrag von Gast »

flobli hat geschrieben:... und der toleranz-bereich des spiels heisst toleranz-bereich, weil in diesem bereich die toleranz...ääh... des spiels eingehalten wird...
grüße flo
Da stimme ich überein !
Mir ging es in erster Linie darum, herauszustellen, dass Motorschaden und Leistungsverlust EHER aus geringem Ventilspiel resultiert als aus (minimal) zu großem... Soll heißen: Im Zweifelsfall lieber ETWAS mehr (in Richtung max! und nicht über max!!!).
Da das Spiel mit der Zeit von selbst kleiner wird (zumindest bei Tassenstösseln) neige ich zu dieser Variante - nicht zuletzt deshalb, weil ich keine Lust habe pro Saison 3 mal den Kopfdeckel abzumachen und das Spiel zu kontrollieren, ob es nicht schon kritisch eng geworden ist.)

Zumal die Toleranzgrenzen eher fließend sind...
Ich halte es für dekbar, dass ein Ventil sich im Hochsommer bei 35° Außentempereatur und Vollgas derart ausdehnen KÖNNTE, dass das Spiel an der untersten Toleranzgrenze nicht mehr ausreicht, um es richtig dicht schließen zu lassen ... (das ist jetzt aber nur eine Theorie von mir ;-))
Daher Glaubenssache: Eher ETWAS mehr ... aber wie du schon sagst: Wir machen das schon ;-)
Einen Satz habe ich nicht verstanden:
"deshalb hat doch die ZXR eine schärfere Nocke als die GPZ... " :kratz:

Über Literaturtipps bin ich allerdings jederzeit dankbar !

mfG
michael


PS:
Ich sehe gerade, hier wird in zwei threads über das gleiche diskutiert:

http://www.zxr750.de/board/vie ... hp?t=23227

Gast

Beitrag von Gast »

hi michael,

ne, dann sehen wir das ja gleich. lieber zu grosses, als zu kleines spiel. aber ich bin der überzeugung, dass wenn man einen schnellen motor fahren will, man über das ventilspiel viel versauen kann. und so ganz "käse" ist das nicht...

den anderen thread hab ich auch gesehen... :)

zum literatur-hinweis: ein sehr allgemeines, aber nicht desto trotz oder sogar deswegen interessantes buch ist
Motoren von Helmut Hütten, Motorbuch Verlag, 10. Auflage (1997)
da findest du alles über motoren drin. vom temperaturhaushalt, über ölkreislauf bis hin zu turbo- und kompressortechnik.

ein weiteres wirklich (!) interessantes buch, das ich mein eigen nennen darf ist
Schnelle Motoren – seziert und frisiert auch von Helmut Hütten, Motorbuch Verlag, 10. Auflage (1994)
da wird besonders auf leistungsstarke motoren, auch legendäre "motorrad-bomben" wie die bol d'or, leistungsoptimierung durch veränderte motorenkonzepte (z.b. oval-kolben, wie bei der NR750 von honda), nockenwellen-untersuchungen, gehärtete ventilfedern, natrium-gekühlte ventile, motor-leichtbau-komponenten im vergleich zu schweren analogen, hubraumriesen, 4-, 8-, 12-zylinder-klassiker, optimale lambda-abstimmungen, und, und, und... letzteres kann ich echt nur empfehlen. ist auch sehr locker geschrieben, finde ich.

das andere, was ich hier so rumstehen habe ist doch ehr sehr themenspezifisch und deckt etwas weniger in die breite ab.


grüße
flo

heizer_2

Beitrag von heizer_2 »

@flobli
großes spiel am einlaß = große leistung ;-).

Kann Dir jeder bestätigen der rennen fährt oder der seinen motor optimal abstimmt.

Siehe anderer thread, da hab ich die begründung geschrieben. Das beste ist Du probierst es aus! Ich garantiere Dir das Du wenn Du dein bike kennst es auch merken wirst. Oder mach mal nen prüfstandlauf voher/nacher.

Gast

Beitrag von Gast »

flobli hat geschrieben: Motoren; von Helmut Hütten, Motorbuch Verlag, 10. Auflage (1997)
Eben Bestellt - Endlich wieder mal gescheite Lektüre !

:twisted:

Gast

Beitrag von Gast »

heizer_2 hat geschrieben:Durch die höhere öffnungsgeschwindigkeit hervorgerufen durch den etwas schneller auftreffenden nocken (wegen mehr spiel erfährt das ventil mehr beschleunigung) wird die einströmende träge gemischmasse in richtung brennraum beschleunigt.
Dadurch wird die zylinderfüllung verbessert.
hi,

@heizer_2: das durch schnelleres ventilöffnen ein zusätzlicher sog entsteht, der die "träge" gemisch-masse beschleunigt, finde ich einen interessanten punkt. das gefällt mir sogar als teilerklärung für eine leistungssteigerung.

aber: wieso sollte sich die nocke bei einer gegebenen motordrehzahl bei grösserem spiel schneller als bei geringerem spiel bewegen? motor dreht deshalb nicht schneller oder langsamer. das versteh ich nicht oder denk ich da falsch?!

@michaoel: das ist auch recht interessant. und meines erachtens nach auch gut geschrieben. das andere buch beschäftigt sich echt nur mit aufgeblasenen motoren und was man da noch alles machen kann... ist aber auch nicht zu verachten...


grüße
flo

Frank

Beitrag von Frank »

Die Geschwindigkeit des Ventilöffnens steigt nicht, nur der Ruck (=Ableitung der Geschwindigkeit). Das Ventil erhält den Kraftschluß in einem Bereich höherer Steilheit der Nockenwelle und wird so unsanfter beschleunigt aber mit der selben Maximalgeschwindigkeit.

Großes Ventilspiel führt nicht automatisch zur Leistungssteigerung.

Gast

Beitrag von Gast »

Ich glaube ich muss mich da mit meinem laienhaften Wissen nochmal einmischen.
Das hört sich ja alles sehr logisch und interessant an was hier so geschrieben wurde.
Allerdings ist es für mich vor allem ausschlaggebend das sich das Ventilspiel im laufe der Zeit verringert. Da achte ich schon alleine aus diesem Grund auf eine vernünftige Einstellung.
Nicht nur alle 10000KM. es ist ja kein grosser Aufwand den Ventildeckel abzuschrauben und das Spiel zukontrollieren, wenn man die Kerzen wechselt oder was auch immer.
Im Endefekt ist es doch vor allem wichtig, das das Spiel im vorgegebenen Bereich liegt.
Ich konnte kaum eine Leistungssteigerung feststellen, wenn die Ventile eingestellt sind.
Leider konnte ich aber Erfahrungen damit machen, was passiert, wenn auf das Spiel nicht geachtet wird und das Spiel zueng wird bzw. nicht mehr da ist.(Die Vorbesitzerin war da wohl eher schmerzfrei)
Ventilteller eingeschlagen, eine Menge Arbeit und die belehrenden Worte des jenigen der mir den Zylinderkopf überarbeitet hat.
Von den vielen schönen Euros die dafür drauf gegangen sind mal ganz abgesehen.
Gruss Elbandito

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Klaus69
Flachi-Brandstifter
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Registriert: 20 Sep 2002 11:51
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Beitrag von Klaus69 »

Hi,

gegen die Aussage: lieber öfter als einmal weniger schauen wird hier keiner ernsthaft was sagen :-)

Aber wenn man sich darüber unterhält in welchem Bereich der Hersteller Vorgaben das Spiel liegen sollte ( so man denn die Wahl hat ) macht`s schon Sinn auch zu erwähnen warum.

Das eigentlich zu jedem Ventilspiel einstellen auch Vergaser synchen gehört wird ja auch häufig mißachtet. Hinterher heißt`s dann der Motor läuft rappelig...
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
Benjamin Franklin, 1759

Gast

Beitrag von Gast »

Stimmt Klaus69
Mein reden..........

Spätbremser750

Beitrag von Spätbremser750 »

gutes thema :wink: .....flobi liegt schon richtig- engeres einlassspiel hat den selben effekt, wie eine leicht "agressivere" nocke- am auslass sollte man eher an die obere grenze gehen, da erstens die thermische ausdehnung viel höher ist und zweitens der effekt der besseren befüllung und dem späten öffnen der brennkammer die wucht der kolben nach unten noch verstärkt :wink: ....das sind zwar nur kleine schritte in richtung "tuning" ....aber es ist tatsächlich so....fachliteratur über dieses thema bestätigt dies natürlich.

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